Die jüdische Gemeinde von Neapel - 150 Jahre Geschichte im Staatsarchiv ausgestellt

Pubblicato 
Samstag, 24
Di
Fabiana Bianchi

Die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Neapel wird im Staatsarchiv anhand von Fotografien und historischen Dokumenten ausgestellt

Die Ausstellung wurde im Filangieri-Raum des Staatsarchivs eingerichtet "Die jüdische Gemeinde von Neapel, 1864/2014: 150 Jahre Geschichte", die bereits im letzten Januar von der 14 aus besucht werden konnte und offen sein wird bis Februar 28 2015.

Die Ausstellung wurde in den Räumen des Chiostro del Platano arrangiert und schlägt dieselbe Ausstellung vor, die im letzten November im Nationalmuseum vorgeschlagen, jedoch erweitert und überarbeitet wurde.

Die Geschichte der neapolitanischen jüdischen Gemeinde der letzten 150 Jahre wird durch die Geschichten berühmter Persönlichkeiten wie der deutschen Rothschild-Bankiers und mit Unterstützung von erzählt Fotografien, Dokumente, Texte und liturgische Objekte.
Eine interessante Geschichte, auch weil die jüdische Gemeinde von Neapel die südlichste der Halbinsel ist und die einzige südlich von Rom liegt.

Die Geschichte der Familie Rothschild, Insbesondere ist es weit verbreitet, da deutsche Bankiers eine grundlegende Rolle bei der Renaissance der Gemeinde in der Stadt spielten. Sie waren die ersten, die die Räume gemietet haben, in denen sich die Synagoge derzeit befindet. Zu sehen sind die Briefe, die zwischen den Brüdern James und Carl mit dem Königreich der beiden Sizilien ausgetauscht wurden. Diese Korrespondenz enthüllt den mit den Monarchen vereinbarten Darlehensvertrag. Darüber hinaus werden die Karten und Prospekte zu ihrer Bank ausgestellt, die in der Region Chiaia eröffnet wurden, wo sich heute die Villa Pignatelli befindet.

Die Ausstellung wird uns aber auch das Leben und Geschäft wichtiger Unternehmer und Rabbiner wie der Rabbi Kahn, der erste, der die Rolle der Juden in Pompeji und unter den Römern untersuchte, und der Unternehmer Giorgio Ascarelli, Gründer von Calcio Napoli.

Einer der interessantesten und aufregendsten Abschnitte ist gewidmet Rassengesetze, in dem die Geschichte der Familie Procaccia erzählt wird, die von Neapel nach Lucca flieht und von dort in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert wird. Dokumente über die Wiedergeburt der Nachkriegszeit werden ebenfalls durch die Ereignisse und Zeugnisse von illustren Persönlichkeiten wie Kardinal Ursi, dem ersten Mann der Kirche, der eine Synagoge in der 1966 besucht, ausgestellt.

Die Ausstellung wurde mit Unterstützung des Präsidenten der Republik, der Schirmherrschaft der Region Kampanien, der Union der italienischen jüdischen Gemeinden und der Stiftung für jüdisches Kulturerbe organisiert. Es gehört zu den Ereignissen für die 2015 Memorial Day in Neapel.

Informationen zur Ausstellung der Jüdischen Gemeinde in Neapel

Wann: vom 14 Januar bis zum 28 Februar 2015
Wo: Kreuzgang des Platano, Staatsarchiv von Neapel, piazzetta Grande Archivio 5
Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag bei 9.30 und 11.30
Preis: Eintritt frei
Info: Führungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung tel. 0815638256, E-Mail: [E-Mail geschützt]
Für Schulen 0817643480 - [E-Mail geschützt]

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